Über Mich

Mein Name ist Sandra Burgartz und ich bin im März 1991 in Willich geboren, wo ich auch heute noch mit meinem Mann, zwei Hunden und zwei Katern lebe.

„Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“ beschreibt mein bisheriges Leben ziemlich gut in einem Satz und erklärt auch gleichzeitig, wie ich zu der Arbeit mit dem Emotionscode gekommen bin.

Schon als kleines Kind haben mich Dinge interessiert, die nicht zu „erklären“ sind. So saß ich stundenlang am Fenster und schaute in den Himmel mit der Gewissheit, dass da doch noch mehr sein muss. Das Interesse an dem „Unerklärlichen“ habe ich nie verloren, es wurde jedoch überschattet von Dingen, die wohl „sein müssen“.

Geprägt von immer höher, schneller, weiter, ohne Pause auf der einen Seite und tiefer Unsicherheit und Angst vor dem Versagen und nicht zu reichen auf der anderen Seite, musste ich nach meiner Ausbildung und einem anschließendem berufsbegleitenden Studium 2018 schmerzlich erfahren, was es heißt, wenn der Körper streikt und den Pausenknopf drückt. Die vielen Vorboten habe ich gekonnt ignoriert und war am Ende meiner Kräfte. Den Bezug zu meiner Intuition hatte ich verloren, mich von meinem Körper abgeschnitten, lief ich nur noch auf Autopilot und wusste nicht was richtig und falsch war und vorallem nicht, was mir gut tat und was ich wirklich wollte und mich erfüllt.
 
 Hier war mein Wendepunkt. Durch Achtsamkeit, Meditation und Klarheit habe ich wieder Stück für Stück zu mir selber gefunden und habe gelernt, was Freiheit heißt. Nicht zuletzt hat mich mein Ehemann inspiriert und mir vorgelebt, was Selbstliebe, Mitgefühl, bedingungslose Liebe und Selbstvertrauen bedeutet. Zwei Jahre später habe ich mir meinen von Kindheit an bestehenden Traum einen eigenen Hund zu haben erfüllt. Mein Seelenhund Iniko zog bei uns ein und keiner zeigte mir mehr, was Freiheit und vorurteilsfreie Begegnungen wirklich bedeutet. Durch ihn habe ich abermals meine Komfortzone verlassen und spüren gelernt, was mein Herz wirklich berührt. Die Ruhe in der Natur, das Wertschätzen von kleinen alltäglichen Dingen und das Erfreuen am Spiel des Lebens, haben meinem Leben seit dem nachhaltig einen ganz anderen Sinn gegeben. So kam ich dazu, dass ich Tiere - insbesondere Hunde - nicht trainieren und konditionieren - sondern verstehen, wertschätzen, unterstützen und helfen wollte.

Parallel intensivierte ich meine Achtsamkeits- und Meditationspraxis, kam jedoch immer an Punkte, wo mir der Gedanke kam „irgendwie gibt es da noch was tief in mir, wo ich nicht dran komme“. Vielleicht das Unerklärliche…

Zum Jahreswechsel machte ich das erste Mal die Rauhnächte mit. Mein letzter Wunsch, für die Erfüllung ich im Jahr 2025 zuständig war, hieß „noch mehr für andere Menschen und Lebewesen tun“.

Im Februar begegnete mir dann der Emotionscode nach Bradley Nelson. Ich wusste sofort, dass es genau das war, wonach ich suchte und beschloss zeitgleich die Ausbildung zu absolvieren.

Durch meine eigene Geschichte erfüllt es mich zutiefst, wenn ich anderen Menschen und Tieren, die hoffnungslos einen Anker suchen, um einen Ausweg aus sowohl körperlichen als auch mentalen und psychischen Erkrankungen zu finden, helfen und sie auf ihrem Weg der Heilung begleiten darf.

Lass uns den Weg gemeinsam gehen, ich bin gerne an deiner Seite!

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